Kopi Luwak im Kaffeepad

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Den exklusivsten Kaffee der Welt gibt es nun auch in Kaffeepads zum Probieren. Die Kaffeebohnen werden von der Zibetkatze selektiert und nach dem Ausscheiden zum teuersten Kaffee weiterverarbeitet.

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Burger sind Out – Kaffee und Kuchen sind In

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Nachdem McDonald’s mit dem Konzept McCafe auf den immensen Erfolg von Starbucks reagierte und damit auch sehr erfolgreich gewesen ist, drängt nun auch Bürger King mit einem Kaffeekonzept auf den Markt.

McDonald´s lockt schon lange mit günstigen Menüs und Kaffeespezialitäten Kunden in Europa und den USA an die Theke. Gewinn und Umsatz stiegen jüngst zweistellig (Quelle ARD). Neben Burgern und Pommes verdient die weltgrößte Schnellrestaurant-Kette somit auch mit Kaffee und Muffins ordentlich Geld. Neue Zielgruppen werden dadurch angesprochen auch in der Region Asien/Pazifik, Naher Osten und Afrika.

Burger King zieht nun nach und setzt auch auf Coffeeshops. “Wir planen, deutschlandweit pro Jahr 100 Standorte zu modernisieren, und bei 90 Prozent der Fälle integrieren wir eine Kaffeebar“, sagte Deutschland-Chef Andreas Bork der WirtschaftsWoche. Partner der sogenannten BK Coffeebar sei der amerikanische Fleisch-, Kaffee- und Tee-Anbieter Sara Lee. Das Gebäck liefere das italienische Unternehmen Bindi (Quelle dpa).

Kaffeepads unter der Lupe

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ÖKO-Test hat unter anderem sieben Röstkaffeepads aus dem Supermarkt auf Schadstoffe hin untersucht. Das Testergebnis: Bei zwei bis drei Tassen, die jeweils mit  einem Kaffeepad zubereitet werden, hält sich die Schadstoffbelastung in Grenzen. Nur bei einer Sorte Kaffeepads sollten nicht mehr als zwei Portionen konsumiert werden.

Im Mittelpunkt der Untersuchungen standen die Schadstoffe Acrylamid, Furan und ein Schimmelpilzgift. Die  Schadstoffe Acrylamid und Furan entstehen beim Rösten. Furan ist leicht flüchtig und landet daher nicht vollständig in der Tasse.  Erhöhte Mengen fand das Labor aber  in jedem zweiten Röstkaffeeprodukt. Acrylamid steckt mehr oder weniger in allen Kaffees. Zusammenfassend gab es unter den sieben Kaffeepadsorten einmal „sehr gut“, viermal „gut“ und zweimal „ausreichend“.

Hier der ganze Test zum Nachlesen