ÖKO-Test hat unter anderem sieben Röstkaffeepads aus dem Supermarkt auf Schadstoffe hin untersucht. Das Testergebnis: Bei zwei bis drei Tassen, die jeweils mit  einem Kaffeepad zubereitet werden, hält sich die Schadstoffbelastung in Grenzen. Nur bei einer Sorte Kaffeepads sollten nicht mehr als zwei Portionen konsumiert werden.

Im Mittelpunkt der Untersuchungen standen die Schadstoffe Acrylamid, Furan und ein Schimmelpilzgift. Die  Schadstoffe Acrylamid und Furan entstehen beim Rösten. Furan ist leicht flüchtig und landet daher nicht vollständig in der Tasse.  Erhöhte Mengen fand das Labor aber  in jedem zweiten Röstkaffeeprodukt. Acrylamid steckt mehr oder weniger in allen Kaffees. Zusammenfassend gab es unter den sieben Kaffeepadsorten einmal „sehr gut“, viermal „gut“ und zweimal „ausreichend“.

Hier der ganze Test zum Nachlesen

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