Stiftung Warentest – Kaffeepads im Test

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Steht man beim Einkaufen vor einem Regal bei Kaffeepads, wird man quasi erschlagen… wer die Wahl hat, hat die Qual. Dabei reichen die Unterschiede der angebotenen Kaffeepads vom Preis über Qualität bis zum Prestiges. „Jemand müsste den Kaffeepad mal objektiv bewerten“, denkt sich der Verbraucher in dieser Situation. Tatsächlich hat das unabhängige Institut sich des Kaffeepads angenommen.

Kaffeepads im Test

Aber kann ein Standardtest, der Fernseher und Bügeleisen bewertet, Genuss und Lifestyle erfassen, denn das stellt doch ein Kaffee aus Kaffeepads heutzutage da. Wer denkt schon bei Kaffeepads an Begriffe wie „Sensorische Fehrlerfreiheit“ oder die „Deklaration“.

Tatsächlich lässt der Kaffeepads Test beim Lesen einige Fragen offen. Sollten Kaffeepads mit befriedigender Schadstofffreiheit noch ein gutes Urteil bekommen? Sollte eine nur befriedigende Grundanalyse von Kaffeepads nicht schon Ausschlusskriterium sein? Denn Kaffeepads besteht aus Kaffee und Padpapier – nichts anderes, das sollte Voraussetzung sein.

Fast schon auffällig offensichtlich wird dem Leser die offenbar hohe Gewichtung des Preises pro Kaffeepad nähergebracht. Doch macht das Sinn? Wenn man im Café mit Freunden über alte Zeiten plaudert und das Leben genießt, ist die Frage, ob der Kaffee 13, 18 oder 23 Cent kostet soooo weit weg, doch im Vergleich wird sie elementar. Der Vergleich von Filterkaffee und Kaffeepad scheint jedoch dem Analytiker naheliegend. Doch versucht mal mit 4x7g Kaffepulver, vier Tassen Kaffee aufzusetzen – es ist kaum durchführbar und schon gar nicht vergleichbar mit 4 Kaffeepad – Tassen!

Der Kaffeepad gibt dem Verbraucher die Möglichkeit höchsten Kaffeegenuss zu erleben – auf dem Sofa und ohne extrem teuren Vollautomaten. Der Kaffeepad ist schon lange keine billige Koffein-Quelle, sondern ein Chance ein paar Minuten Entspannung und Lebensqualität in den Alltag zu bringen. Was ist Ihnen das wert, bewerten sie selbst?

Kaffeepads selber machen

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Wer mal seinen eigenen Filterkaffee aus einer Padmaschine trinken will – oder einen sehr hohen Kaffeeverbrauch hat, kann mit einem praktischen Gerät Kafffeepads selber machen. Hier eine Anleitung aus dem www.

 

Das Bedienung des Gerätes ist einfach. Nach kurzer Aufheizung kann das Filterpapier sowie das Kaffeepulver eingefüllt werden.

Die Vorteile:

– Gewöhnlicher Filterkaffee oder Espressopulver aus der eigenen Padmaschine

– Frischer Kaffee eventuell sogar frisch gemahlener Kaffee können eingesetzt werden

– geringerer Preis pro Pad durch handelsüblichen Filterkaffee

Nachteile:

– Hantieren mit Kaffeepulver

– Filterpapier wird benötigt

-Mahlgrad von Filterkaffee nicht optimal für Padmaschinen

Petra Pulverkassette

Petra Pulverkassette Foto Quelle Petra

Eine weitere Möglichkeit Kaffeepads selber zu machen ist die Pulverkassette  von Petra. Die Handhabung ist hier noch unkomplizierter, da die Pulverkassette direkt in die Padmaschine eingelegt werden kann. Trotzdem müssen auch hier kleine Ronden Filterpapier verwendet werden.

Fazit: Besonders für preisbewusste Vieltrinker ist die Variante Kaffeepads selber zu machen eine gute Alternative zu Kaffeepads aus dem Supermarkt. Vor allem die Tatsache, dass man den Kaffee selber aussuchen und sogar verschiedene Kaffeesorten individuell mischen kann, machen Do-it-youself Kaffeepads zu einer interessanten Angelegenheit. Da der Mahlgrad sowie die Kaffeemenge genau auf Padmaschinen abgestimmt werden sollte, ist der Geschmack des Kaffees nicht optimal.

Welche Kaffee-Zubereitungsart ist die beste?

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Kaffeepadsblog auf http://www.bloggerei.de

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Welche sind die besten Kaffeepads?

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Die Frage nach den besten Kaffeepads wird in vielen Kaffeeforen heiß diskutiert. Die Antworten sind meistens subjektiver Natur. Im Prinzip müsste man die Frage umformulieren, um eine adäquate Antwort zu erhalten: Welche Kaffeesorte ist die beste der Welt? Diese Frage wiederum würden viele Kaffeeexperten folgendermaßen beantworten:

– Jamaica Blue Mountain

– Kupi Luwak

– Hawaii Kona

Den Unterschied zwischen einem Hawai Kona und einem guten brasilianischen Kaffee würden die meisten Kaffeetrinker wahrscheinlich nicht erschmecken. Keine Frage die exklusiven Kaffeesorten sind sehr guter Qualität. Doch der Preis dieser Kaffeeraritäten lässt sich allerdings oft nur durch die geringe angebaute Menge erklären. Kaffeesorten aus dem mittleren Preissegment (zwischen 12 und 25 €/Kg) erfüllen auch ihren Zweck. 🙂 Neben dem Frische-Aspekt sollte zudem der Herstellungsprozess beachtet werden:

Leider wird der Großteil des im Handel erhältlichen Kaffees zu heiß und zu kurz geröstet, was sich stark auf den Geschmack auswirkt. Deshalb sind Kaffeepads aus Langzeitröstung im traditionellen Röstverfahren und qualitativ hochwertigen Kaffeesorten die beste Alternative. Kleine und mittlere Kaffeeröstereien bieten auch online Kaffeepads mit hervorragenden Kaffeesorten an.

Weitere Informationen zur Kaffeeröstung.

 

Stitung Warentest hat es untersucht.

Blog über Kaffeepads

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Alle diejenigen die täglich ihre Kaffeepad-Maschine anschmeißen, können sich hier im Blog über News und Tipps zum Thema Kaffeepads informieren. Kaffeepads sind fester Bestandteil unserer Kaffee-Kultur geworden. Klar, Filterkaffee ist unagefochten die Numemr 1 in deutschen Haushalten, doch die portionierten Kaffeebeutel sind auf dem Vormarsch. Hier die Statistik des deutschen Kaffeeverbandes.

Man kann gespannt auf die Veröffentlichung der Zahlen für das Jahr 2011 sein. Wie wird sich der Kaffeemarkt und das Konsumverhalten entwickeln?

Kaffeepads einzeln verpackt?

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Kaffeepads die einzeln verpackt werden, haben einen entscheidenden Vorteil: Beim Öffnen der Verpackung werden nicht alle Kaffeepads dem zersetzenden Sauerstoff ausgesetzt. Bei großen Verpackungseinheiten wird mithin beim erstem Öffnen der Verpackung der Oxidationsprozess für die restlichen Kaffeepads eingeleitet.

Der Aromaverlust findet schleichend statt. Wer nach mehreren Wochen auch bei wieder geschlossenem Beutel die gleiche Qualität erwartet wird enttäuscht sein. Durch wiederholtes Öffnen dringt immer wieder neuer Sauerstoff in die  Verpackung ein.

Für Wenigtrinker sind einzeln verpackte Kaffeepads die einzige Möglichkeit konstant bleibende Kaffeequalität zu genießen. Wer zwei bis drei Tassen in der Woche Kaffee konsumiert, sollte auf große Verpackungseinheiten verzichten. Nach zwei Wochen geöffneter Verpackung – auch in einer wieder-verschließbaren Dose – ist der Kaffeegeschmack  fast dahin. Wer das nicht glaubt, kann leicht  beim direkten Vergleich den Unterschied erschmecken.

Für Vieltrinker sind einzeln verpackte Kaffeepads hingegen eine wahre Verschwendung. Zum einen muss man die Verpackung sowie den Verpackungsaufwand teuer bezahlen und zum anderen schadet unnötige Verpackung der Umwelt.

Kopi Luwak im Kaffeepad

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Den exklusivsten Kaffee der Welt gibt es nun auch in Kaffeepads zum Probieren. Die Kaffeebohnen werden von der Zibetkatze selektiert und nach dem Ausscheiden zum teuersten Kaffee weiterverarbeitet.

WMF10 – Der Vollautomat unter den Padmaschinen

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WMF 10 ist eine Kaffeemaschine, die mit Kaffeepads befüllt werden kann. Das Design sowie die Funktionen erinnern an einen Vollautomaten.

 

Vollautomat besser als Padmaschine?

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Die Frage lässt sich leicht mit einem Ja beantworten. Immerhin ist ein Vollautomat mit vielen technischen Finessen ausgestattet, die den Kaffeegenuss auf hoher Ebene ermöglichen. Dazu gehören nicht nur die integrierte Kaffeemühle und die Milchschaumfunktion. Dennoch gibt es Vor und Nachteile. Die gegeneinander abgewogen werden müssen und nur individuell beantwortet werden können. „Besser“ ist ohnehin relativ. Deshalb hier mal eine Auflistung der Vor und Nachteile eines Vollautomaten, die eine mögliche Kaufentscheidung erleichtern können.

Foto: http://www.de.jura.com/

Vollautomat Vor und Nachteile

+ Umfangreiche Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten

+ Für Vieltrinker geringere Folgekosten des Kaffeekonsums

+ Geschmack (Voraussetzung sind gute Kaffeebohnen)

– Hohe Anschaffungskosten

– Mögliche Instandsetzungen und Reparaturen und damit Folgeksoten

Ein Vollautomat für 1500 € ist in der Lage einen sehr guten Espresso oder einen herrlichen Kaffee zuzubereiten. Da kann eine Padmaschine nicht mithalten. Dennoch muss ein schlechter Vollautomat nicht besser sein als eine Kaffeepadmaschine – auch geschmacklich nicht. Für Kaffeetrinker die ab und zu eine Tasse Kaffee trinken ist eine Padmaschine durchaus eine gute Lösung.

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